Toskana - Rennradreise
Italien Rennradreisen
Erleben Sie eine wunderbare Rennradreise mit kulturreichen Abenden in Städten wie Volterra, San Gimignano und Siena. Die Küche der Toskana und die Weine dieser hervorragenden Weinbaugegend machen diese Reise unvergesslich.
Sie werden die ganze Schönheit der Toskana sehen; die bergige Gegend um Volterra, das Mittelmeer, die Region Chianti und das wunderbare Crete im südlichen Siena. Die Berge der Toskana sind der perfekte Ort für eine Radreise. Auf Grund der milden Temperaturen kann man hier das ganze Jahr über Radfahren. Darum trainieren hier auch viele Teams wie z.B. T-Mobile für die Rennsaison.
Auf dieser Rundreise können Sie zwischen zwei Varianten wählen, mit Tagesetappen von durchschnittlich 70km bis 115km auf sehr gut ausgeschilderten Routen.
Schwierigkeitsgrad
Wenn Sie eine gute Kondition haben, können Sie diese Radreise leicht meistern. Die Toskana ist eine bergige Region, also sollten Sie auch auf längere Anstiege einstellen. Die Tour führt über asphaltierte Straßen mit wenig Verkehr. Um die größeren Städte kann das Verkehrsaufkommen größer sein.
Wo Sie übernachten
3- und 4-Sterne-Hotels
Was enthalten ist
- 7 Übernachtungen in 3- und 4-Sterne-Hotels
- Frühstück
- 5 Abendessen
- Tourinformation
- Rennrad
- Gepäcktransport
- Kartenmaterial und Wegbeschreibungen
Was nicht enthalten ist
- individuelle Anreise
- Mittagessen und restliche, nicht oben aufgeführte Mahlzeiten
| Tour | Rennräder |
|---|---|
| Kategorie | Individualreise |
| Anspruch | Mittelschwer bis schwer |
| Dauer | 8 Tage |
| ab | €1055 |
| Reisebeschreibung drucken |
Reisetage
- jeden Samstag vom 30. März bis 13. Juli und vom 31. August bis 19. Oktober 2013
Reiseverlauf
- Ankunft in Montecatini Terme
- Montecatini Terme – Montecarlo/Lucca – Montecatini Terme, 70/100 km
- Montecatini Terme – Volterra, 90/110 km.
- Volterra – Marina di Cecina (Mittelmeer) – Volterra, 95/105 km
- Volterra – Siena, 75/95 km
- Siena – Asciano – Siena, 90/115 km
- Siena – Montecatini Terme, 110/120 km
- Abreise aus Montecatini Terme
TAG 1, Samstag: Ankunft in Montecatini Terme.
Individuelle Anreise nach Montecatini Terme. Im Hotel liegt liegen die Reiseunterlagen und Informationsmaterial für Sie bereit.
Montecatini Terme ist eine der größten Kurorte Italiens. Berühmtheiten wie Giacomo Puccini und Giuseppe Verdi verbrachten wegen der heilenden Wirkung ihres Wassers viel Zeit in dieser Stadt. Sie können die schöne "Terme Tettuccio" besuchen oder mit der ältesten Seilbahn Italiens nach Montecatini Alto fahren. Von hier oben haben Sie einen wunderbaren Ausblick über das Val die Nievole und den Apennin. Die mittelalterliche Piazza Giusti lädt ein, dort ein gutes Glas Wein zu trinken oder ein Eis zu essen.
TAG 2, Sonntag: Montecatini Terme – Montecarlo/Lucca – Montecatini Terme, 70 km oder 100 km
Von Montecatini Terme fahren Sie in die von Weinbergen umgebene, mittelalterliche Stadt Montecarlo. Die Strecke führt zunächst durch das flache Gelände des Naturschutzgebietes Padule die Fucecchio und dann weiter durch die bergige Region von Montecarlo.
TAG 3, Montag: Montecatini Terme – Volterra, 90 km oder 110 km
Die Route führt heute durch Naturschutzgebiete und Wälder ins Arnotal. Durch kleine mittelalterliche Städte geht es in Richtung Süden, bis nach Volterra auf einer Höhe von 531 m.
Die mittelalterliche Stadt Volterra ist bekannt für das Kunsthandwerk mit Alabaster. Volterra wurde von den Etruskern ebenso belagert wie von den Römern und liegt auf einem Bergrücken inmitten der Toskana. Von hier aus haben Sie einen herrvoragenden Ausblick von den Alpen bis hin zum Thyrrenischen Meer.
TAG 4, Dienstag: Volterra – Marina di Cecina (Mittelmeer) – Volterra, 95 km oder 105 km
Genießen Sie auf dem Wege von Volterra aus durch das Cecina Tal die wunderbaren Aussichten an der etruskischen Küste. Der Strand und das blaue Mittelmeer in Marina die Cecina heißen Sie nach der Hälfte Ihrer heutigen Etappe willkommen.
TAG 5, Mittwoch: Volterra – Siena, 75 km oder 95 km
Die heutige Etappe führt Sie zuerst nach San Gimignano, die Stadt der Zwillingstürme, eine kleine mittelalterliche Stadt. Anschließend fahren Sie durch die Weinberge von Colli Senesi und vorbei an der Burg von Monteriggioni bis nach Siena.
Siena mit seinem gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO . Die gotische Kathedrale Santa Maria ist nur eine der Sehenswürdigkeiten in dieser Stadt. Iihre schönen Fassaden und die prächtigen Gemälde im Inneren bewundern machen sie zu einer der schönsten Kirchen des Christentums. Der Mittelpunkt der Altstadt befindet sich die Piazza del Campo. Er ist einer der größten mittelalterlichen Plätze in Italien und mutet an wie ein Theater. Auf diesem Platz finden zweimal im Jahr ein berühmtes Pferderennen statt.
TAG 6, Donnerstag: Siena – Asciano – Siena, 90 km oder 115 km
Sie Sie radeln heute südlich von Siena und entdecken die bizarre Landschaft Crete. Auf einsamen Straßen erleben Sie eine atemberaubende Szenerie. Durch Asciano gelangen Sie in die wäldliche Region "Montagnola". Auf den den letzten Kilometern können Sie bereits Siena sehen.
TAG 7, Freitag: Siena – Montecatini Terme, 110 km oder 120 km
Die heutige Etappe führt durch die Weinregion Chianti, einem großen Garten aus Weinbergen, Wäldern, Zypressen- und Olivenhainen. Am Nachmittag kommen Sie in die Geburtsstadt von Leonardo da Vinci und fahren über die Weinregion von Montalbano zurück nach Montecatini Terme.
TAG 8, Samstag: Abreise aus Montecatini Terme.
Fragen? Rufen Sie uns an unter 089-88905967 oder mailen Sie uns!












Feedback von Kunden
Gepostet von Greg McPhee am Sep 11, 2012 7:05
We did this tour in July and it was fantastic. The tour was very well organised, good directions and signposting. The weather was hot as you would expect and the ride challenging. I would recommend that people to some hill training before undertaking this ride. All the villages were on hilltops. Great scenery, food, wine - all that you would expect in Tuscany. The only downsides were that the tour does not in fact go through Lucca as the guide indicated. Also there were 3 of us and the bikes ranged from Dura-ace equipped carbon frame bike to a heavy aluminium frame bike with a granny gear. Other than that it was well worth it and certainly lived up to our expectations. The Italian drivers were also very respectful of cyclists.
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